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Kaffee & Gesundheit

Kaffee-Irrtümer

Die 20 grössten Kaffee-Irrtümer

Kaffee ist das beliebteste Getränk der Welt, ihm wurden aber auch immer
negative Eigenschaften nachgesagt. Mit dem richtigen Wissen räumen wir auf!

Die grössten Irrtümer

Trotz seiner enormen Beliebtheit wurden dem Kaffee immer wieder schädliche Wirkungen nachgesagt, was ich dank medizinischen Forschung fast zur Gänze als falsch herausstellte. Auch Lagerung, Zubereitung und enuss von Kaffee waren immer schon Opfer von Irrglauben und Missverständnissen. Kaffee macht nicht nervös, rzeugt keinen Bluthochdruck.

1. Koffein macht süchtig
Falsch! Koffein ist zwar ein Alkaloid, das in hohen Dosen als Rauschmittel wirkt – seriöse Forschungsergebnisse bestätigen aber, dass es eine Koffeinabhängigkeit im Sinne einer Sucht nicht gibt.

2. Espresso ist stärker als Filterkaffee
Falsch! Wenn man „stark“ auf den Koffeingehalt bezieht, so ist genau das Gegenteil der Fall: Eine Tasse Espresso enthält rund 50 mg Koffein, während eine Tasse Filterkaffee 100–150 mg Koffein enthält. „Stärker“ wirkt der Espresso nur, weil durch die Art der Zubereitung mehr Aromastoffe aus dem Kaffeepulver gelöst werden.

3. Guter Kaffee besteht nur aus Arabica-Bohnen
Falsch! Es stimmt zwar, dass die Arabica-Bohnen aromatischer und die Robusta-Bohnen herber im Geschmack sind. Sehr viele hochwertige Kaffees sind aber Mischungen aus Arabica- und Robusta-Sorten und es gibt sogar wohl schmeckenden Kaffee, der ausschliesslich aus Robusta- Sorten besteht, wie etwa die Robustas aus Brasilien oder Uganda.

4. Kaffee macht nervös
Falsch! Nicht nur das Koffein, sondern auch ein Teil der Röststoffe tragen zur anregenden Wirkung des Kaffees bei, die sich rund 30 Minuten nach Genuss entfaltet. Bei einem Konsum von bis zu 5 Tassen pro Tag wirkt sich Kaffee vielmehr positiv auf die Leistungsfähigkeit aus: Die Gehirndurchblutung wird gesteigert und damit auch Konzentration, Reaktion und Aufnahmebereitschaft.

5. Kaffee schmeckt mit jedem Wasser gleich
Falsch! Vor allem der Härtegrad und der pH-Wert des Wassers haben einen Einfluss auf den Geschmack des Kaffees. Weiches Wasser verstärkt, hartes Wasser schwächt die Fruchtsäuren im Kaffee: Ideal ist Wasser mit 8° dH. Saures Wasser hat einen pH-Wert < 7, basisches Wasser > 7: Wasser mit einem pH-Wert von exakt 7 ist für den Kaffee ideal. Natürlich sollte das Wasser stets frisch sein.

6. Fettarme Milch taugt nicht zum Schäumen
Falsch! Die Schaumqualität hängt vom Proteingehalt und nicht vom Fettgehalt der Milch ab. Jede Milch lässt sich daher schäumen – auch Sojamilch und lactosefreie Milch!

7. Kaffee erzeugt Bluthochdruck
Nach aktuellem Wissensstand stellt ein gemässigter Kaffeekonsum selbst für Personen mit bereits erhöhtem Blutdruck keine Gefahr dar. Zu einem Blutdruckanstieg kommt es nur bei Menschen, die sonst nie Kaffee trinken. Kaffee enthält in geringen Mengen auch Kalium, das als senkender Gegenspieler des blutdrucksteigernden Kochsalzes gilt. Menschen mit Herzproblemen sollten sich zwar mit ein bis zwei Tassen pro Tag begnügen, ein plötzlicher Verzicht auf Kaffee kann laut Studien aber mehr schaden als nützen.

8. Kaffee lagert man am besten in Dosen
Da Kaffee sein volles Aroma nur ganz kurze Zeit nach der Röstung behält, muss er in Ventilbeuteln gelagert werden, wo er den Grossteil des Aromas bis zu 4 Monate behält. In Dosen darf man ihn nur in der Originalverpackung aufbewahren – Umfüllen beschleunigt den Aromaverlust erheblich.

9. Kaffee kann man auch im Kühlschrank aufbewahren
Die aromatischen Verbindungen des Kaffees sind zwar gegen Kälte immun, im Kühlschrank ist allerdings die Gefahr der Kondensation und damit des Aromaverlustes oder gar der Schimmelbildung gross!

10. Kaffee sorgt für Schlafstörungen
Entgegen anders lautenden Behauptungen kann eine Tasse Kaffee – gerade aufgrund seiner gefässerweiternden Wirkung – beim Einschlafen sogar helfen! Leichte Schlafstörungen können nur bei extremen Gelegenheitskonsumenten auftreten!

11. Kaffee ist schlecht für den Magen
Magenprobleme werden durch Genuss von Espresso vermieden, denn die Bohnen werden hier länger und stärker geröstet, so werden Säuren und andere reizende Substanzen zerstört. Wer Probleme mit dem Cholesterinspiegel hat, sollte hingegen Filterkaffee bevorzugen, da dieser Diterpen und Cafestol weitgehend herausfiltert.

12. Am besten mahlt man Kaffee mit einer Mühle
Frisch gemahlen schmeckt Kaffee zwar am intensivsten. Besser als Mühlen mit rotierenden Messern sind aber Mahlwerke mit Mahlscheiben, da diese viel feiner mahlen und die Bohnen nicht zerhacken.

13. Salz auf dem Kaffeepulver fördert den Geschmack
Salz hat keinerlei geschmacksfördernde Wirkung. Stattdessen hat der salzige Geschmack einen negativen Einfluss auf das Aroma des Kaffees.

14. Die Qualität des Espresso steigt mit dem Wasserdruck
Der ideale Wasserdruck in der Espressomaschine beträgt 9 bar ± 0,5 bar. Übersteigt der Druck 10 bar, fliesst das Brühwasser zu rasch durch das Kaffeepulver und löst die Inhaltsstoffe nicht richtig. Der Kaffee schmeckt langweilig.

15. Langsamer Wasserdurchfluss erhöht das Aroma
Tropft das Wasser in der Filterkaffeemaschine zu langsam, lösen sich zu viele Bitterstoffe und der Kaffee wird bitter. Fliesst es dagegen zu schnell, bleibt der Kaffee säuerlich.

16. Kaffee entwässert den Körper
Falsch! Die entwässernde Wirkung des Kaffee ist weit weniger ausgeprägt als bisher vermutet und stellt bei einem Konsum von bis zu 5 Tassen täglich kein gesundheitliches Problem dar. Es werden auch weit weniger wertvolle Mineralien wie Calcium ausgeschieden als angenommen. Geniesst man seinen Kaffee mit einem Schlückchen Milch, so braucht man absolut keine Angst vor Osteoporose zu haben.

17. Auch Mineralwasser eignet sich zur Zubereitung
Wasser mit hohem Mineraliengehalt ist nur bedingt für die Kaffeezubereitung tauglich, da die Mineralien die feinen Säuren des Kaffees neutralisieren (siehe Punkt 5).

18. Kaffee hilft beim Ausnüchtern
Falsch! Leider! Die belebende Wirkung des Kaffees führt dazu, dass man sich etwas frischer und munterer fühlt. Der Alkohol im Blut wird dabei aber nicht rascher abgebaut.

19. Kaffee ist schlecht für die Zähne
Das Gegenteil ist der Fall, denn die im Kaffee enthaltenen Bitterstoffe sollen nach aktuellen Erkenntnissen die Zähne sogar schützen!

20. Den besten Espresso bekommt man in Italien
Falsch! Natürlich ist Italien die Heimat der Espressokultur. Mittlerweile gibt es aber auch in vielen anderen europäischen Ländern Espressokaffee in einer Qualität, die jener der italienischen Marken um nichts nachsteht.

 

Kaffee-Genuss

Kaffee - Genuss nicht von ungefähr -
Wohlbefinden und Gesunderhaltung

Die medizinischwissenschaftliche Bedeutung von Kaffee wird deutlich,

wenn man die Fülle seiner über 1'000 unterschiedlichen Inhaltstoffe betrachtet. Koffein, Vitamin B, Mineralstoffe, verschiedene Säuren, Phenole und Antioxidantien sind die bekanntesten und inzwischen am besten dokumentierten. Dementsprechend vielfältig ist die Wirkung des Kaffees auf den menschlichen Körper.

Am Beispiel von Koffein lässt sich ablesen, wie ein Wirkstoff verschiedenste Körperfunktionen beeinflusst. Wobei man immer im Hinterkopf behalten sollte, dass gerade die Kombination der einzelnen Substanzen in ihrer Synergie die Gesamtwirkung ausmachen. Ein Wirkstoff allein ist in der Pflanzenheilkunde (Phythopharmakologie) und Ernährungsphysiologie häufig nicht entscheidend, sondern vielmehr sein Zusammenspiel mit anderen. Und ganz nebenbei wird so auch verständlich, warum synthetische Monopräparate und einzeln angereicherte Wirkstoffe in "functional food"-Produkten weniger gut bis gar nicht wirken.

Kaffee ist ein durchaus den ganzen Stoffwechsel positiv beeinflussendes Lebensmittel und wahrlich ein "genussvoller Starter am Morgen".

Wussten Sie schon: Die Magenbeschwerden nach Kaffeegenuss werden gar nicht durch Koffein ausgelöst.

Zahlreiche Untersuchungen sollten klären, in wie weit Koffein eine magenreizende Wirkung, unter anderem bei empfindlichen Menschen, habe. Ergebnis: Nicht das Koffein, sondern die Säuren sind verantwortlich für die magenreizende Wirkung. Diese Säuren aber lassen sich durch möglichst langsame Röstung deutlich verringern. Während italienischer Espresso in aller Ruhe (bis zu 24 Minuten) nach traditionellem Verfahren (Trommelröstung) geröstet wird, sind die meisten heute angebotenen Kaffeesorten Ergebnis einer Art Schockröstung (3-5 Minuten in Heissluft). Und so kann es nicht verwundern, dass diese Kaffees erheblich mehr Säure enthalten und eine entsprechende Wirkung auf den Magen entfalten. Überlegen Sie mal: Klassischer 'Supermarktkaffee' kostet heute nicht mehr als vor 15 Jahren. Das Geld aber ist in dieser Zeitspanne weniger wert geworden (Inflation). Durch die modernen Röstverfahren ist die Herstellung zwar billiger geworden, der Kaffee hat aber leider auch stark in der Qualität nachgelassen.

 

Kaffee und Gesundheit: Genuss ohne Reue

Auch im 2007 wurden wieder zahlreiche Studien zu den positiven gesundheitlichen Wirkungen von Kaffee veröffentlicht. Angesichts eines zunehmenden Bewusstseins der Konsumenten gegenüber den esundheitlichen Wirkungen von Nahrungsmitteln sieht der Verband eine wichtige Aufgabe darin, die neuesten Erkenntnisse ber die gesundheitlichen Wirkungen von Kaffee stärker als bisher zu kommunizieren.

Heute belegen zahlreiche wissenschaftliche Studien, dass Kaffee nicht nur gesundheitlich unbedenklich ist, sondern gesundheitsfördernde Eigenschaften besitzt. Dank zunehmend genauerer Analysenmethoden können immer mehr Inhaltsstoffe von Kaffee bestimmt werden - dazu zählen Vitamine und Mineralstoffe, Proteine und Fette, eine Vielzahl an Säuren und ein beachtlich hoher Anteil an Antioxidantien. Viele dieser Inhaltsstoffe haben positive Effekte auf den menschlichen Organismus.

 

Wasser

Das Kaffeewasser

Gutes Kaffeewasser sollte immer frisch,
mineralreich, sauerstoffhaltig
und nicht zu hart sein.

Auf die Qualität des Trinkwassers können sich die Verbraucher verlassen, denn sie richtet sich heute nach den strengen gesetzlichen Bestimmungen. In ihr werden rund 30 Grenz- und Richtwerte für mögliche Inhaltsstoffe definiert.

Dennoch ist Wasser nicht gleich Wasser. So kann es Gründe geben, eine Optimierung des Leitungswassers vorzunehmen, wenn es darum geht, den Genusswert des Kaffeegetränks zu erhöhen. Aus fachlicher Sicht sollte Kaffeewasser nach Möglichkeit wenig Karbonathärte enthalten, denn die Karbonathärte beeinträchtigt den Geschmack des Kaffees und setzt sich beim Kochen als unlösliches Calciumkarbonat (Kalk oder Kesselstein
genannt) nieder.

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Karbonathärte ist Kalkhärte

Um die Karbonathärte zu reduzieren, können bestimmte Filtersysteme, wie z.B. Krugfilter mit auswechselbarer Kartusche, eingesetzt werden. Das Heissgetränk Kaffee kann dann sein volles Aroma wesentlich besser entfalten, denn in kalkarmem Wasser lösen sich die Aromastoffe leichter und in der Kaffeemaschine setzt sich weniger Kalk ab. So manches Geld für die Entkalkung kann gespart werden. Die Geräte halten auch länger, was wiederum zur Schonung der Ressourcen beiträgt.

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Chlor, Blei und Kupfer und der pH-Wert

Je nach Wirkungsweise lassen sich aber auch noch andere unerwünschte Inhaltsstoffe des Wassers reduzieren, wie z.B. Chlor und Chlorverbindungen, die gelegentlich aus Desinfektionsgründen eingesetzt werden, sowie Blei und Kupfer, die unter Umständen aus den Haushaltsleitungen stammen können.

Es können auch Filtertechniken eingesetzt werden, um eine Teilentsalzung und Mineralisierung des Kaffeewassers zu erreichen, was allerdings eher im gewerblichen Bereich der Kaffeezubereitung eine Rolle spielt.

Um eine einwandfreie Funktion des Filtersystems zu garantieren, muss es regelmässig gepflegt werden und die in den Filtern enthaltenen Patronen sind auszutauschen.

Wichtig ist ebenfalls der pH-Wert des Wassers. Die für die Kaffeezubereitung ideale Bandbreite liegt zwischen 6,5 bis 7,5 pH. Über die Wasserbeschaffenheit an Ihrem Wohnort gibt Ihnen das zuständige Wasserwerk Auskunft.

 

Koffein

Koffein / Koffeinfrei Kaffee

Koffein bewirkt

Ein wichtiger Inhaltstoff des Kaffees ist das Koffein. Das Koffeinübt eine belebende und wohltuende Wirkung auf den menschlichen Körper aus, im Gehirn eine Steigerung der Vigilanz, also der Wachheit und Aufmerksamkeit, unterdrückt aufkommende Müdigkeit und fördert den Gedankenfluss. Allerdings sollte man den Genuss des Kaffees nicht übertreiben, da die Wirkung ansonsten auch kurzzeitig in das Gegenteil umschlagen kann.

Am Herzen erweitert es die Herzkranzgefässe, die den Herzmuskel mit Blut versorgen, das bedeutet, das Herz kann kräftiger und schneller schlagen.

An der Muskulatur der Lungenbronchien führt es, ähnlich dem Asthma-Medikament Theophyllin, zu einer Entspannung und Erweiterung des Luft führenden Lungengewebes, Fachbegriff: Spasmolyse.

An den Nieren wirkt es harntreibend. Das ist besonders deutlich zu spüren, wenn man zusätzlich Wasser oder andere Flüssigkeiten zu sich nimmt.

Neuste Untersuchungen belegen den Effekt, dass das Hormon Cholezystokinin ausgeschüttet wird, welches die Gallenblase entleert und somit die Fettverdauung fördert, aber offenbar auch vor Gallensteinen schützt.

(Gemäss Fachstudien von Procafe (www.procafe.ch))

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Wie viel Koffein steckt im Kaffee?

Der Koffeingehalt des Kaffees hängt sowohl von der Sorte wie auch von der Kaffeezubereitung ab. Filterkaffee enthält eher mehr Koffein als Espresso. Beim langsamen Durchsickern kann das Wasser mehr Koffein aus dem Kaffeepulver lösen als bei der Espresso-Zubereitung, bei welcher das Wasser mit Druck sekundenschnell durchs Pulver gepresst wird. Je nach Mischung und Zubereitungsart schwankt der Koffeingehalt einer Tasse Kaffee zwischen 50 und 150 mg. Dies gilt selbstverständlich auch für löslichen Kaffee.

(Gemäss Fachstudie von der Procafe (www.procafe.ch))

 

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Wussten Sie schon: Die Magenbeschwerden nach Kaffee-
genuss werden gar nicht durch Koffein ausgelöst.

Zahlreiche Untersuchungen sollten klären, in wie weit Koffein eine magenreizende Wirkung, unter anderem bei empfindlichen Menschen, habe. Ergebnis: Nicht das Koffein, sondern die Säuren sind verantwortlich für die magenreizende Wirkung. Diese Säuren aber lassen sich durch möglichst langsame Röstung deutlich verringern. Während italienischer Espresso in aller Ruhe (bis zu 24 Minuten) nach traditionellem Verfahren (Trommelröstung) geröstet wird, sind die meisten heute angebotenen Kaffeesorten Ergebnis einer Art Schockröstung (3-5 Minuten in Heissluft). Und so kann es nicht verwundern, dass diese Kaffees erheblich mehr Säure enthalten und eine entsprechende Wirkung auf den Magen entfalten. Überlegen Sie mal: Klassischer 'Supermarktkaffee' kostet heute nicht mehr als vor 15 Jahren. Das Geld aber ist in dieser Zeitspanne weniger wert geworden (Inflation). Durch die modernen Röstverfahren ist die Herstellung zwar billiger geworden, der Kaffee hat aber leider auch stark in der Qualität nachgelassen.

(Gemäss Fachstudie von der Procafe (www.procafe.ch))

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Koffein … weckt alle Zellen auf!
Schöner, schlauer, kreativer – Koffein hat sensationelle Effekte

Über Naomi Campbell kursieren viele Storys, dies ist mal eine nette: Das Supermodel mischt grob gemahlenen Kaffee mit Wasser und reibt Po, Hüften und Oberschenkel gründlich damit ab. Clever, denn das Koffein im Kaffee entwässert das Gewebe und regt die Mikrozirkulation und den Fettstoffwechsel an, indem es ein Enzym aktiviert, das Fett spaltet und abzubauen hilft. Optimale Figurpflege!

Ebenso effektiv wirkt Koffein in Anti-Cellulite- und Slimming-Produkten. Mal in Liposomen verkapselt, mal mit Vitaminen angereichert, strafft und modelliert es Bauch und Beine.

In Augencremes und –gelen stimuliert Koffein die Drainage und Lymph-Aktivität, wirkt deshalb abschwellend auf die Lider.

Die Substanz, die durchs Mikroskop wie weisse Kristallnadeln aussieht, wird aus grünen oder gerösteten Kaffeebohnen, Guarana oder Teeblättern gewonnen und in Konzentrationen von 0,5 bis 3 % Kosmetika beigemischt. „Caffeine“ steht dann auf der vorgeschriebenen Inhaltsstoffliste in der Packung.

Koffein kann aber noch mehr: Es hilft Gifte aus dem Gewebe zu transportieren und wirkt sogar hormonbedingtem Haarausfall bei Frauen entgegen. Wissenschaftler der Dr. Kurt Wolff-Forschung entwickelten zusammen mit Dermatologen der Universitätsklinik Jena einen „Phyto-Coffein-Complex“, der die Haarwurzeln vor hormonbedingten Erschöpfungszuständen in und nach den Wechseljahren schützt. Er verhindert, dass das durch Östrogenmangel stärker wirksame Testosteron die Haarwurzeln angreift und so die Energieversorgung stört.

Und die Kaffee morgens? Geht in Ordnung! Mehrere Studien weisen der Power-Substanz weitere stimulierende Wirkungen nach: Koffein erhöht die Kreativität und Konzentrationsfähigkeit und verbessert das Gedächtnis, es hebt den Serotoninspiegel ( Harvard University), was happy macht, mobilisiert das Kalzium in den Nervenzellen und lässt Verbindungen zwischen den Zellen schneller spriessen. Ausserdem hilft Koffein gegen Asthma und halbiert das Risiko für Diabetes (Uni Amsterdam). An der Uni New Jersey fand man sogar heraus, dass Koffein vor Hautkrebs schützen kann, weil es Tumorzellen killt.

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Was ist entkoffeinierter Kaffee?

Beim Entkoffeinieren quellen die grünen, ungerösteten Kaffeebohnen unter Einwirkung von Wasserdampf auf. Anschliessend wird das Koffein mittels Wasser entzogen. Bei diesem Vorgang geht weder das Aroma verloren noch werden irgendwelche Stoffe zugesetzt. Dank entkoffeiniertem Kaffee können auch empfindliche Menschen Kaffee geniessen, ohne dass sie an möglichen unangenehmen Folgen wie Schlafschwierigkeiten zu leiden haben. Ihnen wird empfohlen, ab Mittag nur noch entkoffeinierten Kaffee zu trinken.

(Gemäss Fachstudie von der Procafe (www.procafe.ch))

 

Süchtig

 

Macht Kaffee süchtig?

Wer Kaffee gewöhnt ist, der kann leichte Entzugserscheinungen bekommen, wenn die gewohnte Koffeindosis ausbleibt. „Starke Kaffeetrinker reagieren mit Kopfschmerzen, die nach etwa zwei Tagen wieder verschwinden“, sagt Lebensmittelexperte Udo Pollmer. Häufig ist das am Wochenende der Fall, wenn Kaffeekonsumenten auf ihre übliche Büroration verzichten oder wenn sie eine koffeinfreie Sorte trinken. Trotzdem wird im Fall von Kaffee nicht von einer Sucht gesprochen, denn starke körperliche oder psychische Folgen wie durch Alkohol oder Drogen bleiben aus. Auch muss die Dosis wie bei einer klassischen Sucht nicht ständig erhöht werden.

(Gemäss Focus (www.focus.de))

 

Diverses

 

Sonstiges

Wie wirkt Kaffee:

Kaffee besteht aus über 1000 Inhaltsstoffen, darunter Eiweisse, Fette, Säuren, Mineralstoffe, Spurenelemente, Vitamin B und Koffein. Dieser besondere Cocktail hat gesundheitsfördernde Eigenschaften:

Kaffee macht schlank!
Da die enthaltenen Fette kaum wasserlöslich sind, hat Kaffee fast keine Kalorien. Stattdessen stimulieren Koffein und Röststoffe die Verdauung, das Vitamin Niacin kurbelt den Stoffwechsel an und man baut mehr Kalorien ab.

Kaffee wirkt als Aphrodisiakum!
Kaffee hat gewisse gefässerweiternde Eigenschaften und wirkt so – wenn auch in geringerem Umfang –
als natürliches Viagra.

Kaffee hilft bei Kopfschmerzen!
Durch die anregende Wirkung auf das Kreislaufsystem lindert Kaffee Kopfschmerzen und verringert die Intensität von Migräneanfällen.

Kaffee verringert das Gallensteinrisiko!
Bei 2 bis 3 Tassen Kaffee pro Tag ist das Gallensteinrisiko um 40 % geringer. Bei mehr als 4 Tassen pro Tag sinkt das Risiko gar um 55 %.

Kaffee bietet Schutz vor Parkinson!
Das Risiko, an Parkinson zu erkranken, ist bei regelmässigen Kaffeetrinkern fünfmal niedriger als bei Menschen, die keine koffeinhaltigen Getränke konsumieren.

Kaffee kann Krebs vorbeugen!
Die im Kaffee enthaltene Chlorogensäure kann Dickdarm- und Leberkrebs vorbeugen. Bei Rauchern wiederum ist das Blasenkrebsrisiko siebenmal so hoch wie bei Nichtrauchern – bei regelmässigem Kaffeegenuss sinkt dieses um mehr als die Hälfte.

Gemäss Fachstudie von der Rolling Pin Jobs & Business
(http://www.rollingpin.ch/article/articleprint/1204/-1/175/)

 

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